© BMGenähr 2015 
Über BM Genähr BM Genährs Arbeiten ordnen die einen dem digitalromatischen Reflexionismus zu, die anderen sehen ihn mehr als Vertreter - wenn nicht gar Begründer - der reflektierenden Digitalromantik. Der Künstler lebt für die Kunst und mit der Kunst und zwischen den Künsten. Er ist Künstler. Schon vor der digitalen Revolution malte, sang und sprach BM Genähr Bilder, Lieder und Texte. Aber eben vorrevolutionär analog. Man nahm ihn nicht wirklich war. Und wenn doch, dann nicht ernst. So ist vom Vater seiner Mutter folgendes Bonmot überliefert: „Jetzt mal Spass beiseite, der Junge hat Humor.“ Damals nannte man ihn und er sich noch Bernd-Michael. Doch dann plötzlich diese geheimnisvollen Initialen – BM. Gut, manches deutet auf seinen Vornamen. Aber könnten sie nicht auch bedeuten 'Bin Machen'. Als Bitte-nicht-stören-Schild am Türknauf des Atelier-, Schreibstuben- oder Musikzimmerportals durchaus vorstellbar. Oder 'Bastel Meisterwerke'. Oder 'Backe Marmorkuchen'. Oder ‘Bin Musizieren’. Oder ‘Beim Malen’. Oder 'Bis Mittwoch'. Oder, oder, oder...